Mrz 4, 2019
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#Facebook will go the way of #AOL, #CompuServe, and #Prodigy—if legal liability doesn’t bankrupt it first.

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Der nächste Facebook-Skandal – diesmal betrifft es die Handynummern

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What seems too good to be true often is. The zeitgeist has changed markedly since 2007, when the company was the obsession of virtually every Silicon Valley investor, having built its Platform to make the world „more open and connected.“ Yet as bad as things have been of late for Facebook, with endless privacy breaches and Russian interference in the 2016 presidential election hanging over Menlo Park like a spectre, we believe that the situation is far worse than investors realize. Facebook has been lying to the public about the scale of its problem with fake accounts, which likely exceed 50% of its network. Its official metrics—many of which it has stopped reporting quarterly—are self-contradictory and even farcical. The company has lost control of its own product.

In der Tat schlüsselt Facebook seit einigen Quartalen die Zahlen in „false accounts“ und „fake accounts“ auf – es gebe demnach eine Zahl von rund 207 Millionen Nutzern, die doppelt auf dem sozialen Netzwerk vertreten sind. Zwei bis drei Prozent der Accounts seien nicht echt, heißt es – ein Wert, der eher niedrig geschätzt wirkt. Schließlich hatte das Unternehmen 2018 alleine in einem Quartal nach eigenen Angaben 583 Millionen Accounts geschlossen.

 

Facebook verbindet die Telefonnummer, die Nutzer für die Zwei-Faktor-Authentifizierung angeben müssen, zwangsläufig mit der Recherche des Nutzerprofils. Dem Nutzer geht damit ein wertvolles Stück Privatsphäre verloren.

Dass Facebook die Konten seiner Nutzer per Zwei-Faktor-Authentifizierung vor unerlaubten Zugriffen schützt, ist lobenswert. Doch jetzt geht das soziale Netzwerk einen Schritt zu weit, indem es die hierfür notwendige Smartphone-Nummer nicht mehr als mögliches Opt-out bei der Suche nach Nutzerprofilen zulässt. Der Nutzer verliert damit ein wichtiges Stück Privatsphäre. Im letzten Jahr war bereits bekannt geworden, dass Facebook die hier hinterlegten Telefonnummern als Mittel zum nutzerspezifischen eindeutigen Targeting für die Auslieferung von Werbung verwendete.

Wie beispielsweise Techcrunch berichtet, haben Nutzer jetzt herausgefunden, dass man mit oder ohne Facebook-Account die hinterlegte Handynummer als Recherchegrundlage für Nutzerprofile verwenden kann. Dass das Unternehmen hier auf die Handynummer setzt, hat wohl den Grund, dass man so auch netzwerkübergreifend Daten und Konten zusammenführen und verwenden kann – also b

eispielsweise auch für Whatsapp oder Instagram. Dass Facebook mittelfristig diesen immensen Datenschatz zumindest für die Auslieferung der passenden Werbung nutzen will, ist verständlich – dass das vielen Nutzern nicht gefallen dürfte, allerdings ebenso.

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